(30) mittelhochdeutsches Gedicht »Dû bist mîn«

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Dû bist mîn, ich bin dîn:
des solt dû gewis sîn;
dû bist beslozzen in mînem herzen,
verlorn ist daz slüzzelîn:
dû muost och immer darinne sîn.

Watteau_cousines.jpg
Bild: Antoine Watteau
Musik: Elisa Demonkí & Ulrike Theusner


Diese Lesung wurde am 02.12.07, 21:44:24 veröffentlicht.


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Elisa

Kommentare

  1. Dr. Larissa Kulpina sagt am Aug 28, 2009 @ 12:58 PM : Klasse! Ich habe mic gleich an meine Studienzeit in den frühen Achtziger erinnert, wo wir dieses Gedicht im von Deutschland weit entfernten Chabarowsk (russischer Fernost) gelernt und uns richtig amüsiert haben. Danke Ihnen für die schöne Möglichkeit, dies zu hören und auf neue Weise zu genießen!
  2. Beereneintopf sagt am Nov 27, 2013 @ 08:05 PM : Ich verstehe das nicht ganz. Hat das lyrische Ich jemanden getötet?

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